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Wie sich Öhringen verändert hat

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Es scheint schon wieder eine Ewigkeit her zu sein. Dabei war es erst vor zwei, drei, höchstens vier Jahren, als im Hofgarten, am Cappelrain und in der Cappelaue die Bagger anrollten, um das Gelände für die Landesgartenschau 2016 zu modellieren.

Die Baustellen sind Geschichte, die Gartenschau ist es mittlerweile auch. Vieles von dem, was geschaffen wurde, bereichert heute den Alltag.

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Im Oktober 2013 fällen Bauhofmitarbeiter 47 Alleebäume im Hofgarten. Heute säumen üppig grünende Säulenhainbuchen die beiden Achsen im Barockgarten.




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Ein Bagger hievt im Dezember 2013 schwere Steine ins ausgeräumte Bett der Ohrn. Heute fließt das renaturierte Flüsschen durch eine üppig wuchernde Vegetation am Cappelrain.

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Eine riesige Lücke klafft im Januar 2014 zwischen dem Schlosshof und der ovalen Wiese im Zentrum des Hofgartens. Heute eröffnet die neueTreppe den stilvollen Einstieg ins ehemalige Gartenschaugelände.

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Eine ovale Betonplatte im äußersten südöstlichen Eck des Hofgartens lässt im März 2014 allenfalls erahnen, war hier entstehen soll. Heute ist das Tiergehege mit Stall, Voliere und Freiflächen eine Attraktion für junge Familien.

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Ein Bagger formt das ursprünglich schnurgerade Bett der Ohrn im Juni 2014 zu einem weiten Bogen aus. Heute planschen vor allem an heißen Tagen Kinder im kühlen Nass.

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Unterhalb der neu angelegten Erwerbsobstbauanlage am Cappeler Hornberg haben Raupen im August 2014 eine große Fläche freigeschoben. Heute wandern und radeln Familien zu Spielplatz und Biotop in der Cappelaue.

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Rätselhafte Gebilde aus Holz, Stahl und Stein entstehen im August 2014 am Rand der Altstadt. Heute gehören die Hochbeete zu den Attraktionen im Generationengarten.

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Eine Kraterlandschaft mit Betonbunker und Behelfssteg liegt im September 2014 unterhalb der Realschule. Heute setzt die Stadt hier in neuen Räumen eine innovative Jugendarbeit um.

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Ein gutes Stück der Allmand ist ab November 2015 unter Beton verschwunden. Heute wird der Spielplatz mit seinem markanten Gräser-Design von vielen Kindern belebt.

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Text und Bilder: Peter Hohl

Digitale Umsetzung: Tobias Wieland

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